Praxis für Klassische Chinesische Medizin Hattinger Strasse 88
Mit der technischen Fähigkeit der Menschen, Nadeln aus Eisen bzw. Stahl herzustellen, entwickelte sich aus der Tuina die Akupunktur. Diese Form der Chinesischen Medizin beinhaltet die Reizung von Akupunkturpunkten, um die Lebensenergie qi zu harmonisieren. Dazu werden u.a. dünne Nadeln an Akupunkturpunkten eingestochen und auf eine bestimmte Art stimuliert, so daß ein Schweregefühl, ein Elektrisieren oder ein dumpfer Druck entsteht. Die Chinesen nennen das das „de qi“: das Ankommen der Lebensenergie. Dadurch wird u.a. das Yin und Yang im Körper ausgeglichen und Blockaden in den Meridianen beseitigt.

Aufgrund der Wiederherstellung des Gleichgewichts von Yin und Yang werden vielfältige Beschwerden gelindert oder geheilt: Schmerzen, Allergien, Magen/Darm-Beschwerden, Nervenerkrankungen, Frauenleiden u.v.a.m.. In China werden für alle Arten von Krankheiten ca. ein Drittel der Behandlungen mit Akupunktur durchgeführt. Sonderformen der Akupunktur sind die Moxibustion und das Chinesische Schröpfen.
Akupunktur ist nicht wie der Wirkstoffgehalt einer Tablette standardisierbar. Hier zählen nur eine gute Ausbildung und viel Erfahrung durch den Therapeuten.

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